02 Oktober 2012

Roger Moore über Stopfleber-Produktion (Foie gras) / PETA - YouTube

Roger Moore über Stopfleber-Produktion (Foie gras) / PETA - YouTube


Obwohl die Produktion in Deutschland verboten, gibt es immer noch Restaurants und Feinkostgeschäfte, die die grausame Delikatesse anbieten, bei der die Tiere mehrmals täglich ein Rohr in den Magen gestoßen bekommen, durch das sie zwangsgefüttert werden. So verfettet die Leber und führt den Tieren unsagbares Leid zu.

26 September 2012

Kein Herz für Tiere - dürfen wir töten, um zu leben? | Tierschutznews

Kein Herz für Tiere - dürfen wir töten, um zu leben? | Tierschutznews

Kein Herz für Tiere - dürfen wir töten, um zu leben?

Wir lieben sie - trotzdem lassen wir Tiere leiden, damit wir besser leben können. 
Die EU will dieses Leiden nun mit einem neuen Tierversuchsgesetz reduzieren, Österreich muss dieses Gesetz bis Mitte November 2012 erlassen. Ein Großteil der Bevölkerung ist gegen Tierversuche, aber gleichzeitig sind viele Menschen auf Medikamente angewiesen, für deren Entwicklung Tiere gelitten haben.
Laut einer aktuellen IFES-Studie sprechen sich rund 85 Prozent der Österreicher für ein Verbot von Tierversuchen aus, sofern sie keinen ausreichenden Nutzen für den Menschen bieten. Doch wo liegt diese Grenze? Dass Medikamente, die an Tieren getestet worden sind, Leben retten können, steht außer Frage. Sind sich die Versuchsgegner dessen bewusst? Wo wäre die Medizin heute, wenn es Tierversuche niemals gegeben hätte, und was würde ein solches Verbot für den medizinischen Fortschritt bedeuten? Wann haben wir das Recht, ein Tier für unseren Nutzen zu töten, und wann nicht? In Deutschland und der Schweiz hat der Tierschutz bereits Verfassungsrang, und auch in Österreich sprechen sich knapp drei Viertel der Befragten dafür aus.
Die Diskussion rund um Tierversuche ist also hoch philosophisch. Wer bestimmt das Recht der Tiere? Ist jeder, der ein Medikament einnimmt, für das ein Tier sterben musste, indirekt ein Mörder? Aus religiöser Sicht sind wir Menschen die Krone der Schöpfung - müssen wir diese Geschöpfe dann nicht schützen, anstatt sie zu töten? Wer bestimmt den Wert eines Lebewesens, und ist ein Schimpanse lebenswerter als eine Fruchtfliege? Fest steht, dass der Mensch das Tier zum Leben braucht - ob als Lieferant von Lebensmitteln, zum Schutz oder eben für die Forschung. Eine Abhängigkeit, die sehr einseitig erscheint, und daher viele moralische Fragen aufwirft.

Wildtierschutz

Fleischessen: "Das System der Ausbeutung wird perfektioniert" - Tierethik - derStandard.at › Panorama

Fleischessen: "Das System der Ausbeutung wird perfektioniert" - Tierethik - derStandard.at › Panorama

Fleischessen: "Das System der Ausbeutung wird perfektioniert"

Julia Schilly, 24. September 2012, 05:30
  • Es diskutierten Martin Balluch, Karen Duve, Alexandra Jahr, Hubert Schatz und Clemens Tönnies unter der Moderation von Journalisten Uwe Justus Wenzel.
    foto: pro.media/christian jost
    Es diskutierten Martin Balluch, Karen Duve, Alexandra Jahr, Hubert Schatz und Clemens Tönnies unter der Moderation von Journalisten Uwe Justus Wenzel.
  • Fleischverarbeiter Clemens Tönnies suchte die Verantwortung für die Massentierhaltung vor allem beim Konsumenten, der nach Fleisch verlange.
    foto: pro.media/christian jost
    Fleischverarbeiter Clemens Tönnies suchte die Verantwortung für die Massentierhaltung vor allem beim Konsumenten, der nach Fleisch verlange.
  • Das Thema wurde auch von den Zuhörern sehr emotional aufgenommen.
    foto: pro.media/christian jost
    Das Thema wurde auch von den Zuhörern sehr emotional aufgenommen.
  • Tierrechtsaktivist Martin Balluch forderte auch Verantwortung der Produzenten und der Industrie ein. Den Tieren solle vor ihrer Tötung zumindest ein Mindestmaß an Lebensqualität zugestanden werden.
    foto: pro.media/christian jost
    Tierrechtsaktivist Martin Balluch forderte auch Verantwortung der Produzenten und der Industrie ein. Den Tieren solle vor ihrer Tötung zumindest ein Mindestmaß an Lebensqualität zugestanden werden.

Würde der Kreatur oder Recht auf Wurstteller: Beim Philosophicum Lech drehte sich alles um unseren Umgang mit Tieren

25 September 2012

Naturschützer schätzen: "20 Millionen Schweine landen pro Jahr im Müll" - Nachrichten Wirtschaft - DIE WELT

Naturschützer schätzen: "20 Millionen Schweine landen pro Jahr im Müll" - Nachrichten Wirtschaft - DIE WELT


Naturschützer schätzen

"20 Millionen Schweine landen pro Jahr im Müll"

Ein Drittel aller Lebensmittel wird Schätzungen zufolge weggeworfen. Naturschützer kritisieren: Wäre Fleisch nicht so stark subventioniert und damit so billig, würden wir weniger entsorgen.

Fleischessen isst Verbrechen Nie wieder Fleisch? ARTE HD - YouTube

Fleischessen isst Verbrechen Nie wieder Fleisch? ARTE HD - YouTube

Veröffentlicht am 22.09.2012 von
In den letzten 50 Jahren hat sich der weltweite Fleischkonsum verfünffacht. Während man in Europa schon immer viel Fleisch gegessen hat, wächst die Lust darauf nun auch in Ländern wie China und Indien. Doch der Hunger nach Fleisch hat verheerende Konsequenzen. In China nehmen gesundheitliche Probleme der Bevölkerung durch die veränderte Ernährung stetig zu, in Paraguay führt der Futterexport nach Europa zu extremer Armut, in Frankreich und Deutschland ist das Grundwasser durch die extensive Landwirtschaft gefährdet und weltweit leidet das Klima. Viele Masttiere gleichen mittlerweile Futterverwertungsmaschinen und verbringen ihr kurzes Leben zusammengepfercht in dreckigen Ställen.
Die Industrie hingegen wirbt mit Heilsversprechen für ihre Produkte - Fleisch sei gesund und für eine ausgewogene Ernährung notwendig. Dabei belegen Studien, dass der Konsum von zu viel rotem Fleisch nicht nur krank macht, sondern das Leben sogar verkürzen kann. Auch weißes Fleisch ist problematisch, denn Hühner und Puten werden erschreckend häufig mit Antibiotika behandelt. Moderne Mastbetriebe haben sich zu Hightech-Firmen entwickelt, in denen die Tiere lediglich Produkte sind. Dass es sich um Lebewesen handelt, wird gerne vergessen.
Jährlich produziert Europa rund 40 Millionen Tonnen Fleisch, das Futter für die Tiere kommt oft aus Südamerika, zum Beispiel aus Paraguay. Einige wenige Unternehmer verdienen dort an dem Export sehr gut, die Mehrheit der Bevölkerung leidet darunter. Denn die Sojapflanzen werden mit extrem giftigen Pflanzenschutzmitteln besprüht. Eine wissenschaftliche Studie der Universitätsklinik von Asunción belegt, dass in Dörfern in der Nähe von Sojafeldern auffällig oft Kinder mit Missbildungen geboren werden.
Aber nicht nur der Import nach Europa, auch der Export führt zu Hunger und Elend. Fleisch wird in Europa so günstig hergestellt, dass es für viele Afrikaner billiger ist, europäische Produkte zu kaufen als selber zu produzieren. Eine Folge ist die Zerstörung der einheimischen Märkte, denn die Bauern sind der industriellen und staatlich subventionierten Konkurrenz aus Europa schutzlos ausgeliefert, wie Berichte aus Ghana und Benin beweisen.

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20 Juni 2012

Die Botschaft des Schöpfers

Universelles Leben - Die Botschaft des Schöpfers




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Gabriele, die Prophetin und Botschafterin Gottes in dieser Zeit
, hat am 27.2.2001 von GOTT, dem Ewigen, folgende Botschaft
 empfangen, die sie hiermit an ihre Mitmenschen weitergibt:

Der Schöpfer:


Ich Bin der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs.

 Ich Bin der Gott aller wahren Propheten.

Ich, GOTT, der Allmächtige, erhebe Meine Stimme durch

Meine Prophetin und Botschafterin und richte sie an die

 Menschheit.

Hört auf, eure Mitgeschöpfe, die eure Tiergeschwister sind, zu

 verzehren!

Hört auf, sie zu quälen durch Tierversuche und durch Freiheitsentzug,

 indem ihr sie in Ställen haltet, die tierunwürdig sind! Tiere lieben

die Freiheit, ebenso wie ihr, die Menschen.

Hört auf, Kleinsttiere, das Bodenleben, zu töten durch künstliche

 Düngemittel, auch durch Exkremente und dergleichen!

Hört auf, Wälder abzuholzen, abzubrennen und den Tieren in

Wald und Flur den Lebensraum zu nehmen. Gebt ihnen ihren

 Lebensraum, Wälder, Felder und Wiesen, zurück; anderenfalls

wird euer Schicksal, das ihr euch selbst auferlegt habt, euer

Haus und Hof und eure Ernährungsquellen wegnehmen durch

 weltweite Katastrophen, die ihr selbst geschaffen habt durch

euer Verhalten gegen das Leben, gegen die Reiche der Natur,

einschließlich der Tiere.

Sollten die Menschen Meine Worte abermals dem Wind übergeben,

dann wird für sie der Sturm, das weltweite Schicksal, einsetzen

und die Menschen zu Hunderttausenden hinwegraffen – zum einen

durch weltweite Katastrophen, zum anderen durch Krankheiten, die

 ähnlich wie Seuchen über sie hereinbrechen und die sie durch ihre

Abkehr von jeglicher geistigen Ethik und Moral den Tieren auferlegt

 haben, die sie derzeit zu Tausenden verbrennen. Wer nicht umkehrt,

 dem wird es ähnlich ergehen.

Mein Wort ist gesprochen. Die weltweite Apokalypse ist im Gange.

Wer nicht hören will, wird in immer kürzeren Abständen seine

geschaffenen Ursachen als Wirkungen fühlen. Ich habe die Erde

 mit ihren Pflanzen, Tieren und Mineralien zu Mir erhoben.

Wer weiterhin an die Mutter Erde mit all ihren Lebensformen

Hand anlegt, der wird die Wirkungen spüren. Hört auf,

zu quälen, zu töten und zu morden!

Hört auf, ihr Menschen, mit eurem bestialischen Verhalten,

 das ausschließlich euch trifft und kein anderes Wesen; denn

was ihr den Geringsten eurer Mitgeschöpfe antut, das tut ihr

Mir an und euch selbst.

Es ist genug! Kehrt um, sonst setzt sich die Ernte fort,

die eure Saat ist.

ICH BIN der ICH BIN, immer Derselbe, gestern, heute

 und morgen, in alle Ewigkeit.



Diese Schöpferbotschaft ist in der Gratis-Broschüre
Der Mord an den Tieren
ist der Tod der Menschen
aus der Reihe "Der Prophet" enthalten.
Erhältlich über das Bestellformular

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