Was der Mensch sät, das wird er ernten. Wer also bewusst tötet, einerlei, ob es im Krieg ist oder als Landwirt oder als Forstmann oder Jäger – keiner hat das Recht, mutwillig zu töten. Wer mutwillig, also willentlich, tötet, ist gegen das Gesetz des Lebens und somit gegen den Schöpfergott. Der Endpunkt für jeden heißt: Was du säst, wirst du irgendwann ernten, denn die Seele jedes Menschen lebt ewig. Einst geht die Seele in die jenseitigen Reiche und hat das zu tragen, was der Mensch gesät hat.
20 Oktober 2012
02 Oktober 2012
Roger Moore über Stopfleber-Produktion (Foie gras) / PETA - YouTube
Roger Moore über Stopfleber-Produktion (Foie gras) / PETA - YouTube
Obwohl die Produktion in Deutschland verboten, gibt es immer noch Restaurants und Feinkostgeschäfte, die die grausame Delikatesse anbieten, bei der die Tiere mehrmals täglich ein Rohr in den Magen gestoßen bekommen, durch das sie zwangsgefüttert werden. So verfettet die Leber und führt den Tieren unsagbares Leid zu.
Obwohl die Produktion in Deutschland verboten, gibt es immer noch Restaurants und Feinkostgeschäfte, die die grausame Delikatesse anbieten, bei der die Tiere mehrmals täglich ein Rohr in den Magen gestoßen bekommen, durch das sie zwangsgefüttert werden. So verfettet die Leber und führt den Tieren unsagbares Leid zu.
29 September 2012
Psychologie und Ernährung - Warum Fleischesser Vegetarier anfeinden - Wissen - sueddeutsche.de
Psychologie und Ernährung - Warum Fleischesser Vegetarier anfeinden
Psychologie und Ernährung - Warum Fleischesser Vegetarier anfeinden - Wissen - sueddeutsche.de27 September 2012
26 September 2012
Kein Herz für Tiere - dürfen wir töten, um zu leben? | Tierschutznews
Kein Herz für Tiere - dürfen wir töten, um zu leben? | Tierschutznews

Kein Herz für Tiere - dürfen wir töten, um zu leben?
- Details
- 22 Sep 2012
- Geschrieben von Redaktion

Wir lieben sie - trotzdem lassen wir Tiere leiden, damit wir besser leben können.
Die EU will dieses Leiden nun mit einem neuen Tierversuchsgesetz reduzieren, Österreich muss dieses Gesetz bis Mitte November 2012 erlassen. Ein Großteil der Bevölkerung ist gegen Tierversuche, aber gleichzeitig sind viele Menschen auf Medikamente angewiesen, für deren Entwicklung Tiere gelitten haben.
Laut einer aktuellen IFES-Studie sprechen sich rund 85 Prozent der Österreicher für ein Verbot von Tierversuchen aus, sofern sie keinen ausreichenden Nutzen für den Menschen bieten. Doch wo liegt diese Grenze? Dass Medikamente, die an Tieren getestet worden sind, Leben retten können, steht außer Frage. Sind sich die Versuchsgegner dessen bewusst? Wo wäre die Medizin heute, wenn es Tierversuche niemals gegeben hätte, und was würde ein solches Verbot für den medizinischen Fortschritt bedeuten? Wann haben wir das Recht, ein Tier für unseren Nutzen zu töten, und wann nicht? In Deutschland und der Schweiz hat der Tierschutz bereits Verfassungsrang, und auch in Österreich sprechen sich knapp drei Viertel der Befragten dafür aus.
Die Diskussion rund um Tierversuche ist also hoch philosophisch. Wer bestimmt das Recht der Tiere? Ist jeder, der ein Medikament einnimmt, für das ein Tier sterben musste, indirekt ein Mörder? Aus religiöser Sicht sind wir Menschen die Krone der Schöpfung - müssen wir diese Geschöpfe dann nicht schützen, anstatt sie zu töten? Wer bestimmt den Wert eines Lebewesens, und ist ein Schimpanse lebenswerter als eine Fruchtfliege? Fest steht, dass der Mensch das Tier zum Leben braucht - ob als Lieferant von Lebensmitteln, zum Schutz oder eben für die Forschung. Eine Abhängigkeit, die sehr einseitig erscheint, und daher viele moralische Fragen aufwirft.
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Fernseh-Tipp
"20 Millionen Schweine landen pro Jahr im Müll"
Mittwoch, 26. September 2012, SWR 21:00
Schweine für den MüllcontainerFleischessen: "Das System der Ausbeutung wird perfektioniert" - Tierethik - derStandard.at › Panorama
Fleischessen: "Das System der Ausbeutung wird perfektioniert" - Tierethik - derStandard.at › Panorama
Fleischessen: "Das System der Ausbeutung wird perfektioniert"
Julia Schilly, 24. September 2012, 05:30
foto: pro.media/christian jostEs diskutierten Martin Balluch, Karen Duve, Alexandra Jahr, Hubert Schatz und Clemens Tönnies unter der Moderation von Journalisten Uwe Justus Wenzel.
foto: pro.media/christian jostFleischverarbeiter Clemens Tönnies suchte die Verantwortung für die Massentierhaltung vor allem beim Konsumenten, der nach Fleisch verlange.
foto: pro.media/christian jostDas Thema wurde auch von den Zuhörern sehr emotional aufgenommen.
foto: pro.media/christian jostTierrechtsaktivist Martin Balluch forderte auch Verantwortung der Produzenten und der Industrie ein. Den Tieren solle vor ihrer Tötung zumindest ein Mindestmaß an Lebensqualität zugestanden werden.
Würde der Kreatur oder Recht auf Wurstteller: Beim Philosophicum Lech drehte sich alles um unseren Umgang mit Tieren
25 September 2012
Naturschützer schätzen: "20 Millionen Schweine landen pro Jahr im Müll" - Nachrichten Wirtschaft - DIE WELT
Naturschützer schätzen: "20 Millionen Schweine landen pro Jahr im Müll" - Nachrichten Wirtschaft - DIE WELT
Naturschützer schätzen
"20 Millionen Schweine landen pro Jahr im Müll"
Ein Drittel aller Lebensmittel wird Schätzungen zufolge weggeworfen. Naturschützer kritisieren: Wäre Fleisch nicht so stark subventioniert und damit so billig, würden wir weniger entsorgen. Von Anette Dowideit
Fleischessen isst Verbrechen Nie wieder Fleisch? ARTE HD - YouTube
Fleischessen isst Verbrechen Nie wieder Fleisch? ARTE HD - YouTube
Veröffentlicht am 22.09.2012 von RINALDO4
In den letzten 50 Jahren hat sich der weltweite Fleischkonsum verfünffacht. Während man in Europa schon immer viel Fleisch gegessen hat, wächst die Lust darauf nun auch in Ländern wie China und Indien. Doch der Hunger nach Fleisch hat verheerende Konsequenzen. In China nehmen gesundheitliche Probleme der Bevölkerung durch die veränderte Ernährung stetig zu, in Paraguay führt der Futterexport nach Europa zu extremer Armut, in Frankreich und Deutschland ist das Grundwasser durch die extensive Landwirtschaft gefährdet und weltweit leidet das Klima. Viele Masttiere gleichen mittlerweile Futterverwertungsmaschinen und verbringen ihr kurzes Leben zusammengepfercht in dreckigen Ställen.
Die Industrie hingegen wirbt mit Heilsversprechen für ihre Produkte - Fleisch sei gesund und für eine ausgewogene Ernährung notwendig. Dabei belegen Studien, dass der Konsum von zu viel rotem Fleisch nicht nur krank macht, sondern das Leben sogar verkürzen kann. Auch weißes Fleisch ist problematisch, denn Hühner und Puten werden erschreckend häufig mit Antibiotika behandelt. Moderne Mastbetriebe haben sich zu Hightech-Firmen entwickelt, in denen die Tiere lediglich Produkte sind. Dass es sich um Lebewesen handelt, wird gerne vergessen.
Jährlich produziert Europa rund 40 Millionen Tonnen Fleisch, das Futter für die Tiere kommt oft aus Südamerika, zum Beispiel aus Paraguay. Einige wenige Unternehmer verdienen dort an dem Export sehr gut, die Mehrheit der Bevölkerung leidet darunter. Denn die Sojapflanzen werden mit extrem giftigen Pflanzenschutzmitteln besprüht. Eine wissenschaftliche Studie der Universitätsklinik von Asunción belegt, dass in Dörfern in der Nähe von Sojafeldern auffällig oft Kinder mit Missbildungen geboren werden.
Aber nicht nur der Import nach Europa, auch der Export führt zu Hunger und Elend. Fleisch wird in Europa so günstig hergestellt, dass es für viele Afrikaner billiger ist, europäische Produkte zu kaufen als selber zu produzieren. Eine Folge ist die Zerstörung der einheimischen Märkte, denn die Bauern sind der industriellen und staatlich subventionierten Konkurrenz aus Europa schutzlos ausgeliefert, wie Berichte aus Ghana und Benin beweisen.
Die Industrie hingegen wirbt mit Heilsversprechen für ihre Produkte - Fleisch sei gesund und für eine ausgewogene Ernährung notwendig. Dabei belegen Studien, dass der Konsum von zu viel rotem Fleisch nicht nur krank macht, sondern das Leben sogar verkürzen kann. Auch weißes Fleisch ist problematisch, denn Hühner und Puten werden erschreckend häufig mit Antibiotika behandelt. Moderne Mastbetriebe haben sich zu Hightech-Firmen entwickelt, in denen die Tiere lediglich Produkte sind. Dass es sich um Lebewesen handelt, wird gerne vergessen.
Jährlich produziert Europa rund 40 Millionen Tonnen Fleisch, das Futter für die Tiere kommt oft aus Südamerika, zum Beispiel aus Paraguay. Einige wenige Unternehmer verdienen dort an dem Export sehr gut, die Mehrheit der Bevölkerung leidet darunter. Denn die Sojapflanzen werden mit extrem giftigen Pflanzenschutzmitteln besprüht. Eine wissenschaftliche Studie der Universitätsklinik von Asunción belegt, dass in Dörfern in der Nähe von Sojafeldern auffällig oft Kinder mit Missbildungen geboren werden.
Aber nicht nur der Import nach Europa, auch der Export führt zu Hunger und Elend. Fleisch wird in Europa so günstig hergestellt, dass es für viele Afrikaner billiger ist, europäische Produkte zu kaufen als selber zu produzieren. Eine Folge ist die Zerstörung der einheimischen Märkte, denn die Bauern sind der industriellen und staatlich subventionierten Konkurrenz aus Europa schutzlos ausgeliefert, wie Berichte aus Ghana und Benin beweisen.
23 September 2012
25 August 2012
20 Juni 2012
Die Botschaft des Schöpfers
Universelles Leben - Die Botschaft des Schöpfers
Gabriele, die Prophetin und Botschafterin Gottes in dieser Zeit
, hat am 27.2.2001 von GOTT, dem Ewigen, folgende Botschaft empfangen, die sie hiermit an ihre Mitmenschen weitergibt: Der Schöpfer:Ich Bin der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs.Ich Bin der Gott aller wahren Propheten.Ich, GOTT, der Allmächtige, erhebe Meine Stimme durchMeine Prophetin und Botschafterin und richte sie an dieMenschheit.Hört auf, eure Mitgeschöpfe, die eure Tiergeschwister sind, zuverzehren!Hört auf, sie zu quälen durch Tierversuche und durch Freiheitsentzug,indem ihr sie in Ställen haltet, die tierunwürdig sind! Tiere liebendie Freiheit, ebenso wie ihr, die Menschen.Hört auf, Kleinsttiere, das Bodenleben, zu töten durch künstlicheDüngemittel, auch durch Exkremente und dergleichen!Hört auf, Wälder abzuholzen, abzubrennen und den Tieren inWald und Flur den Lebensraum zu nehmen. Gebt ihnen ihrenLebensraum, Wälder, Felder und Wiesen, zurück; anderenfallswird euer Schicksal, das ihr euch selbst auferlegt habt, euerHaus und Hof und eure Ernährungsquellen wegnehmen durchweltweite Katastrophen, die ihr selbst geschaffen habt durcheuer Verhalten gegen das Leben, gegen die Reiche der Natur,einschließlich der Tiere.Sollten die Menschen Meine Worte abermals dem Wind übergeben,dann wird für sie der Sturm, das weltweite Schicksal, einsetzenund die Menschen zu Hunderttausenden hinwegraffen – zum einendurch weltweite Katastrophen, zum anderen durch Krankheiten, dieähnlich wie Seuchen über sie hereinbrechen und die sie durch ihreAbkehr von jeglicher geistigen Ethik und Moral den Tieren auferlegthaben, die sie derzeit zu Tausenden verbrennen. Wer nicht umkehrt,dem wird es ähnlich ergehen.Mein Wort ist gesprochen. Die weltweite Apokalypse ist im Gange.Wer nicht hören will, wird in immer kürzeren Abständen seinegeschaffenen Ursachen als Wirkungen fühlen. Ich habe die Erdemit ihren Pflanzen, Tieren und Mineralien zu Mir erhoben.Wer weiterhin an die Mutter Erde mit all ihren LebensformenHand anlegt, der wird die Wirkungen spüren. Hört auf,zu quälen, zu töten und zu morden!Hört auf, ihr Menschen, mit eurem bestialischen Verhalten,das ausschließlich euch trifft und kein anderes Wesen; dennwas ihr den Geringsten eurer Mitgeschöpfe antut, das tut ihrMir an und euch selbst.Es ist genug! Kehrt um, sonst setzt sich die Ernte fort,die eure Saat ist.ICH BIN der ICH BIN, immer Derselbe, gestern, heuteund morgen, in alle Ewigkeit.
Diese Schöpferbotschaft ist in der Gratis-Broschüre
Der Mord an den Tieren
ist der Tod der Menschen
aus der Reihe "Der Prophet" enthalten.
Erhältlich über das Bestellformular
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Tierversuche
30 April 2012
29 April 2012
Sie leben ewig - es gibt keinen Tod
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| Die Botschaft der Wahrheit: Auszüge, entnommen dem Buch von Gabriele: Jeder stirbt für sich allein - Das Leben und Sterben, um weiterzuleben |
27 April 2012
15 April 2012
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25 März 2012
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